Geschichte im Sekundarbereich II

Historisches Denken zu vermitteln, ist das Ziel des Geschichtsunterrichts in der gymnasialen Oberstufe. Schülerinnen und Schüler lernen, geschichtliche Phänomene zu untersuchen, in ihrem zeitlichen Zusammenhang zu deuten, darzustellen und zu reflektieren.

Geschichtliche Inhalte werden nun nicht mehr chronologisch, sondern nach verschiedenen Rahmenthemen geordnet behandelt. Jedes Halbjahr ist einem Rahmenthema gewidmet, das verschiedene historische Themen umfasst, die Module. Zwischen diesen Themen können Schülerinnen und Schüler Zusammenhänge herstellen, indem sie die gleichen Fragen an sie stellen. Die Fragen leiten sie aus den sogenannten Kernmodulen ab: Jedes Rahmenthema geht von einem eigenen Kernmodul aus.

Während die Kernmodule vorgegeben sind, können die Wahlmodule in den jeweiligen Semestern frei gewählt werden. Für die Qualifikationsphase gelten allerdings die in den Vorgaben für das schriftliche Abitur ausgewiesenen Pflichtmodule, die jährlich wechseln.

 

 

Einführungsphase (Jahrgang 11)

Fragen an die Geschichte - die muss man erst einmal stellen können! In der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe lernen Schülerinnen und Schüler historische Fragestellungen selbst zu formulieren und mithilfe der fachspezifischen Arbeitsweisen auch zu beantworten.

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Qualifikationsphase (Jahrgang 12 und 13)

Von wegen auswendig lernen: Geschichte ist ein Denkfach! In der Qualifikationsphase lernen Schülerinnen und Schüler historisch denken, indem sie sich mit exemplarischen historischen Inhalten auseinandersetzen.

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Letzte Änderung: 12.10.2019

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